Jeder unserer Honige ist einzigartig, die verschiedenen Sorten variieren nach Herkunftspflanzen, Geschmack, Geruch, Farbe und Konsistenz. Entscheidend für die Tracht eines Bienenjahres ist vor allem

das Wetter, der Anbau der Felder in der Umgebung der Bienen und die vorhandene Vegetation –

somit gleicht bei uns keine Honigernte der anderen. 

Übrigens sind Bienen treue Gesellen und haben sie eine wohlschmeckende Blütenart gefunden, fliegen sie solange die selben Blüten an, bis deren Vorrat zur Neige geht. Erst dann werden neue Futterstellen gesucht. 


Der Honig aus dem hochwertigen Nektar der knallgelben Rapsblüte ist eine süße Schlemmerei! Besonders Kindern mögen den hellen, fast weißen Honig mit seiner streichzarten Konsistenz sehr gerne. Er schmeckt sehr mild, aromatisch und beinhaltet ein feines Aroma. Durch die cremige Konsistenz fühlt sich der Honig sehr zart und lieblich im Mund an. Aufgrund des hohen Traubenzuckergehaltes kristallisiert er besonders schnell, gleichmäßig und fein. 
Rapshonig ist ein wunderbares Süßungsmittel und schmeckt im Tee, im Dessert, in der Salatsoße und als echtes Highlight im Naturjoghurt z.B. mit frischen Früchten oder als Zuckerersatz im Müsli.

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Im Frühjahr besuchen unsere Bienen die Obstbäume der näheren Umgebung, die Schlehe, den Weißdorn und Wiesenblumen wie Buschwindröschen, Primel, Wiesenschaumkraut, Löwenzahn, Günsel, Gundermann, Wiesenknopf.

Diese ersten Blüten sorgen für einen frischen hellgelben Honig, der zartcremig gerührt mit seiner florale Süße einen unvergleichlichen Geschmack ausmacht.

Sein mildes Aroma eignet sich perfekt zum Süßen von Getränken, Obst und Joghurt. Auf dem Frühstücksbrot genossen gibt es mit Energie für den Tag, der hohe Anteil an Traubenzucker ist deutlich herauszuschmecken.

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Dieser Honig erinnert an einen schönen Sommertag im Grünen – und schmeckt auch genauso!

Er wird aus dem Nektar der Brombeeren, verschiedene Stauden, Wiesenblumen, eigentlich alles was Wald und Wiesen bieten, gesammelt und diese Vielfalt kann man schmecken. Je nach Zusammensetzung ist der Honig mal mild oder etwas kräftiger.

Der Sommerblütenhonig hat einen sehr hohen Fruktose Gehalt, deswegen dauert es besonders lange, bis der Kristallisationsprozess einsetzt und der Honig fest wird. 
Dieser Honig ist ein wunderbarer Brotaufstrich, Süßungsmittel beim Kochen oder beim Braten. 

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Der dunkle, kräftige Honig zeichnet sich durch einen recht würzigen und herzhaften Geschmack aus.

Waldhonig entsteht, wenn Bienen Honigtau sammeln und er kann sowohl von Laub- als auch von Nadelbäumen stammen. Der Gehalt an Mineralstoffen und Enzymen ist besonders hoch. Durch den hohen Fruchtzuckergehalt bleibt Waldhonig lange flüssig. 

Außer zum Frühstück auf Brot schmeckt Waldhonig auch in herben Teesorten, wie z.B. im grünen Tee, zudem eignet er sich zum würzen von süß-sauren asiatischen Gerichten, Marinaden, oder auch Wildsoßen sowie zum Glasieren von Geflügel, dabei wird das Fleisch kurz vor Garende mit Waldhonig bestrichen.

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Der Kastanienhonig wird von unseren Bienen in den Kastanienwäldern im Bühlertal/Schwarzwald gesammelt. Edelkastanienhonig ist Blüten- und Honigtauhonig von der Esskastanie (Maronen). Er bleibt wegen seines geringen Glucosegehalts lange flüssig. Seine Merkmale sind seine rotbraune bis braune Farbe und sein kräftiges, würziges, herbes Aroma. 

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Blütenhonig mit Linde hat eine cremige Konsistenz und begeistert durch ein eigenwilliges kräftiges Aroma mit Nuancen von Menthol und Minze, welches den Gaumen überrascht. Dieser Honig wird aus dem Honigtau, sowie  aus dem Nektar der Blüten der Linde gewonnen und all den Wald und Wiesenblüten, die zur selben Zeit blühen. Die Farbe vom Blütenhonig mit Linde reicht je nach Zusammensetzung von hell gelb bis dunkel.

Probieren Sie ihn daher nicht nur zum Brot, sondern verfeinern Sie mit ihm auch Erkältungstees und andere Heißgetränke!

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Auch Tannenhonig ist ein Honigtauhonig. Er wird von den Honigbienen vornehmlich von Weisstannen und Rottannen gesammelt, er ist geschmacklich etwas ganz Besonderes und er ist rar. Es gibt nur wenige große Tannenbestände in Deutschland und nur in manchen Jahren ist der Befall von Blattläusen so stark, dass es zu einer ausreichenden Honigtautracht kommt. 

Der Tannenhonig ist besonders dunkel, geschmacklich kräftig, sehr würzig und fein herb und fast schon etwas harzig und enthält mehr Säure wie Blütenhonig. Auf Grund seines hohen Fruktose- und niedrigen Glukosegehaltes bleibt Tannenhonig recht lange im flüssigen Zustand. Einen Tannenhonig sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen!

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